Arnold Dojen (Grönegau Rundschau)

Treffpunkt „lnsel der Künste“

Bühne frei für die Kleinkunst

Hildrun Balz und Dieter Osuch konnten in der Galerie „Insel der Künste“, Haferstraße 20 in
Melle, ihre Gäste mit einem besonderen Progammpunkt erfreuen. Im Rahmen der kleinen
Musikevents, die sie regelmäßig organisieren, luden sie am 23. Mai den Bielefelder Songwri-
terArnold Dojen ein. Mit diversen Instrumenten und selbstgebauten Krachmachern nahm
er die Zuhörer auf einenAusflug in andere Gefilde mit.

Für das Soloprogramm holte er sich die lnspirationen zum Teil auf ausgedehnten Reisen allein
durch die USA und nannte es „Alleingang“. Er beschreibt darin mit Gesang und Spiel die
Empfindungen der Seele und die kleinen Seltsamkeiten des Lebens. Seine größtenteils melancholischen Titel, irgendwo zwischen Blues und Folkrock der 60er/70er Jahre wie auch im Punkrock und Independent
angesiedelt, würzt der Künstler mit Sinn für Unsinn und den Tücken des Daseins. Arnold Dojen hangelte sich mit Gitarre, Mundharmonika, Kazzoo und anderen Instrumenten durch den interessantenAbend.
Freier Eintritt
Wer sich für die zumeist einmal im Monat im Treffpunkt – Galerie „Insel der Künste“
stattfindenden Musikevents, auch in Verbindung mit Ausstellung und Literafur, interes siert,
kann sich den 23. August vormerken.
Dann findet der nächste Programm-Abend statt, zu dem Hildrun Balz und Dieter Osuch
herzlich einladen.
Allerlei seltsame Instrumente (Didgeridoo, Clarineau, Gemshorn, Krummhorn, Schlagwerk und Klavier)
in Improvisation, Musik und Text werden in entspannter Atmosphäre vorgestellt.
Der Eintritt ist frei, Spenden können gegeben werden. Einzelheiten sind nachzulesen unter
www.inselderkuenste. de
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